Praktische Tipps zur OMR (Online Marketing Rockstars)

Parken

Das Hauptmesseparkhaus ist schnell voll, so dass es sich vmtl. lohnt, gleich den Messe-Ersatzparkplatz auf der Nordseite des Heiligengeistfelds anzufahren. Dort waren auch um 10 Uhr noch Parkplätze zu haben – für 4€/Tag. Von dort sind es nur wenige Fussminuten zum Haupteingang.

Hotels

Frühzeitig buchen, da inzwischen 40.000 OMR-Besucher einen großen Impakt auf die Bettensituation selbst in Hamburg haben.

Karten

Es gibt das All In Ticket für (449€ netto), mit dem man iGs zum einfachen Ticket (40€ netto) auf die eigentliche Konferenz gehen kann, wo die prominenten Speaker auftreten. Ansonsten ist im All-In-Ticket noch Verpflegung an ausgewählten Ständen beinhaltet, wobei mir auf der ganzen Konferenz niergens klar war, an welchen Ständen ich denn etwas kostenlos bekomme. Es gibt so viele Gesprächsmöglichkeiten in den Expo-Hallen und Vorträge auf kleineren Bühnen, die mit dem einfachen Ticket zugänglich sind, dass m.E. das nächste Mal ein einfaches Ticket für meine Bedürfnisse völlig ausreicht.

Beginn

Ab 10 Uhr geht’s los – genug Zeit, sich vorher durch den Stadtverkehr zu quälen.

WLAN

das Netz heißt OMR Free Wifi – eine Anmeldung war nicht nötig. Das Netz war hervorragend schnell.

Zahlung

Den Geldbeutel kann man daheim lassen – gezahlt wird mit einem Armbandchip – die Rechnung wird anschließend an Deine Firma zurückgeschickt.

Visitenkarten

Werden neben der OMR App, mit der man sein Gegenüber anhand des QR-Codes auf dessen Umhängekarte speichert, ebenfalls noch verwendet. Es lohnt sich nach wie vor ein paar dabei zu haben.

Umgang mit unerwünschten Kommentaren unter einem Facebook-Post

Facebook stellt für jedes Kommentar die Funkion Kommentar verbergen zur Verfügung. Damit sieht weder der Kommentator, noch seine Freunde, dass der Rest der Welt seinen Kommentar nun nicht mehr sieht: https://webapps.stackexchange.com/questions/110695/what-does-hide-comment-mean-what-happens-if-i-choose-that

Jira: Linke Projekt-Seitenleiste ausblenden

Wer seine Software so nutzerfreundlich machen möchte, wie nur irgend möglich, der zeigt seinem Nutzer nur das an, was er wirklich sehen muss. In einer schlanken Jira-Konfiguration hat die Projekt-Seitenleiste m.E. daher nichts verloren:

Leider bietet Jira auch diese Konfigurationsmöglichkeit nicht werkseitig an, so dass man sich mit einem ‚Hack‘ behelfen muss:

Folgenden Code in den Ankündigungsbanner einpflegen:

<script type="text/javascript">
$(function() {
AJS.$("[class='aui-sidebar-wrapper']").hide()
});
</script>

Nachdem man Banner einstellen geklickt hat, erscheint eine Fehlermeldung, die jedoch scheinbar nicht schlimm ist.

Diesen Hack habe ich rudimentär mit Chrome v72, Internet Explorer 11 und Firefox 65 getestet.